Beiträge von Pierce

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    The LOST MC



    Im ihnen vorliegenden Schreiben, möchten wir (Der Lost MC) uns als Biker Fraktion bewerben.



    Gliederung:

    Name

    Geschichte

    Was wollen wir erreichen?

    Was haben wir vor?

    Diese Vorteile hast du als Mitglied

    Das Regelbuch der Lost

    Unsere Rangordnung

    Unsere Mitgliederliste

    Unsere Basis und unsere Kleidung

    Unsere Fahrzeuge

    Wünsche



    -----------------------------------------------------------------------------------------------

    Unser Clubname:

    Unseren Club heißt: The LOST MC

    Oft werden wir aber auch: "die Lost" genannt.

    Wie man dem Namen schon entnehmen kann, sind wir ein Motorradclub.

    In Los Santos leben wir in einem Bikerclub.


    Unsere Geschichte:

    Wir sind eine Gemeinschaft die es satt war, ständig überfallen zu werden.

    Wir waren alle Opfer von ständigen Überfällen und Schlägereien.

    Doch jetzt wollen wir uns verteidigen!

    Nach mehreren, mehr oder weniger erfolgreichen Übergriffen auf die Täter, wollen wir uns als offizielle Fraktion bewerben.

    Wir wollen viel Präsenz zeigen und unsere kriminelle Seite nicht gerade verstecken.



    Was wollen wir erreichen?

    Wir die Lost, möchten ein respektvolles Ansehen genießen.

    Wir wollen außerdem ein großer Biker Club mit vielen Mitgliedern werden.

    Natürlich möchten wir auch viel Geld machen, um es beispielsweise in unsere Motorräder zu investieren.



    Was haben wir vor?

    Unser Hauptgeschäft werden die Drogen-und Waffengeschäfte sein.

    Wir möchten anfangen die Drogenrouten zu kontrollieren.

    Tatsächlich möchten wir auch viel Präsenz zeigen, wie z.B. große Ausfahrten mit unseren Bikes.



    Diese Vorteile hast du als Mitglied:

    -Du hast immer die Unterstützung deiner Brüder !

    -Du verdienst gut bei uns !

    -Du hast den Ruf vom Club im Rücken !

    -Dir werden die schönen Bikes der Lost zur Verfügung gestellt !

    -Du bekommst das offizielle Cluboutfit !



    Das Regelbuch der Lost:

    1. Keinen unnötigen Stress mit anderen Fraktionen !

    1.1 Provokante Situationen, werden Clubmitgliedern ab dem Rang Daemon, sachlich vorgetragen.


    2. Es besteht die Pflicht im Funk zu sein.

    2.1 Damit man weiß, wann jemand aufwacht, muss man den "Funkcheck" durchführen.

    2.2 Für eine noch bessere Kommunikation haben wir einen D-Funk (Discord Server).



    3. Streit unter Mitgliedern wird umgehend gelöst.

    3.1 Wenn keine Lösung gefunden wird, wird ein Daemon oder MC hinzugezogen.



    4. Mit dem Beitritt in die Lost, bestätigst du das du die Regeln akzeptierst.

    4.1 Ein Verlassen/Rauswurf der Lost, wird mit einem Blood Out besiegelt.



    Unsere Rangordnung:

    PRÄSIDENT


    Kümmert sich um die Leitung des Clubs und koordiniert

    Er ist das Herz des MCs


    Vice Präsident


    Stellvertreter des Präsidenten:
    ist diesem in der Regel gleichgestellt,
    ordnet sich dessen Wort lediglich unter


    Sergeant at Arms


    Zeigt den Neulingen alles und kann befehle erteilen



    Road Captain


    Der Road Captain plant routen bei einer Kollonenfahrt

    Sorgt dafür, dass dem Club nicht im weg steht

    Prospect


    Die Prospect sind diejenigen, die anfangs die "Drecksarbeit" übernehmen.
    Sie beseitigen zum einem die Leichen und erledigen zum anderen die Aufträge der anderen.
    Wenn Sie dies für eine gewisse Zeit tun und ebenfalls Loyalität beweisen,
    können sie zu einem Road Captain aufsteigen


    Unsere Mitgliederliste:



    PRÄSIDENT


    George Floyd




    Vice Präsident



    Yusuf Omeirat



    Sergeant at Arms


    -

    Roud Captain

    -

    Prospect

    -

    Unsere Basis und unsere Kleidung:

    Unsere Basis liegt in Los Santos:

    EnZo: Lost MC – ModIT


    Unsere Kleiderordnung:
    GTA 5: Online-Erweiterung Bikers steht zum Download bereit


    Unsere Fahrzeuge:

    Natürlich haben wir Bikes!

    Jedes Mitglied ab Rang 2, bekommt ein eigenes Bike.

    Unser Club hat mehrere Bikes wie, die Daemon, Nightblade oder die Wolfsbane.



    Wünsche:

    Wir wünschen uns die Bikes: Daemon , Nightblade , Wolfsbane, um besseres RP zu haben/spielen.

    Außerdem würden wir uns, über ein Clubhaus in der Basis und über eine Garage freuen.





    Mit freundlichen Grüßen
    Pierce #0034



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    Justizregeln


    [§1] Allgemeines



    §1.1 Das Regelwerk ist für alle Mitarbeiter verbindlich.



    §1.2 Die Regeln müssen vor Dienstbeginn akzeptiert werden.



    §1.3 Wer das Regelwerk bricht oder Missachtet, oder dazu anstiftet, kann vom Führungspersonal und/oder der Personalleitung im eigenen ermessen zur Rechenschaft gezogen werden.



    §1.4 Wer das Fehlverhalten anderer ignoriert, kann ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden.



    §1.5 Fehlverhalten andere Justizbeamten ist umgehend zu melden



    §1.6 Die Führungsebene behält sich vor die Regeln jederzeit zu ändern. Dies wird im Neuigkeiten Channel angegeben.



    [§2] Verhalten eines Justizbeamten



    §2.1 Ein Justizbeamter verhält sich immer respektvoll und höflich. Beleidigungen, Drohungen o.Ä. werden nicht geduldet. Sie haben dienstrechtliche Konsequenzen.



    §2.2 Ein Justizbeamter handelt immer nach dem StGB. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der Beamte umgehend vom Dienst suspendiert.



    §2.3 Ein Justizbeamter vertritt den Staat. Somit handelt er immer in seinem Sinne.



    §2.4 Ein Justizbeamter handelt immer möglichst Rational. Gefühle wie Wut oder Hass sind zu unterdrücken oder auszublenden. Dies ist vor allem bei der Verurteilung von Straftätern zu beachten!



    §2.5 Ein Justizbeamter muss über das StGB bescheid wissen und sollte wenigstens Teile daraus auswendig können.



    §2.6 Ein Verurteilter Straftäter wird umgehend in das PAS-System eingetragen.



    [§3] Gerichtsverhandlungen



    §3.1 Gerichtsprozesse finden statt:

    -wenn ein Richter im Staat ist

    -schwere Straftaten stattfinden

    -Raubüberfälle
    -schwere Körperverletzung

    -zivile Anklage

    -Beschwerden und Klagen gegen PD/SD/FIB

    -wenn eine haftzeit von 40 monaten aufwärts zu erwarten ist



    §3.2 Bei einer Gerichtsverhandlung muss anwesend sein:

    -ein Richter
    -ein Staatsanwalt
    -ein Rechtsanwalt
    -ein Polizist zum Gefangenentransport



    §3.3 Sollte kein Staatsanwalt anwesend sein, kann ein hochrangiger Polizist diese Rolle übernehmen

    Seien sie gegrüßt Herr Tenji Carter,

    Ich weiß nicht ob sie es wussten aber der Lamborghini Huracan hat eine Lenkung und Beschleunigung wie ein Panzer, was es unmöglich macht dieses Auto mit einer Spritztour zu genießen, weshalb ich diesen Antrag stelle um die Lenkung zu verbessern. Die Bremse existiert ebenfalls nicht, genauso wie das ganze Tuning.

    Das Auto:

    Name in der Garage:

    Ich würde mich freuen sollte das Auto ein Anpassung erhalten da man dieses Auto nicht fahrbar ist.

    Mit freundlichen Grüßen.





    FiveCity

    Gesetzbuch // §


    Offizielles Gesetzbuch San Andreas


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    Strafgesetzbuch-StGB

    Gerichtsgesetzbuch-GGB

    StraßenVerkehrsOrdnung-StVO

    Rechtsdurchsetzung-Gesetz-RdG

    Luftraumgesetz-LrG

    Waffenkontrollgesetz-WkG

    Gesundheitsdienstgesetz-GDG








    Dies ist das Gesetzbuch des Staates San Andreas. In folgenden Artikeln ist festgelegt, welche Strafmaß bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten maximal eintreten darf und wie verfahren wird, wie Gerichtsverhandlungen geregelt sind und wie man sich im Verkehr zu verhalten hat. Es obliegt dem Richter eine Person einer Straftat für schuldig zu befinden, sofern eine ausreichende Beweislage vorliegt. Prinzip: In dubio pro reo. Gesetzestexte können vom Richter genauer definiert und interpretiert werden. Die Polizei vertritt den Richter, Staatsanwalt und Anwalt, sollte kein Unabhängiger verfügbar sein. Unter Polizei oder Behörden versteht man Staatsfraktionen mit polizeilicher Funktion wie zB: LSPD, LSSD, FIB, IAA, etc.
    Dies sind nur die Grundlagen. Sehr spezifische Gesetze, Grauzonen und Strafen müssen von Beamten in eigener Macht beschlossen werden.


    Polizisten sind verpflichtet, sich an diese Gesetze zu halten. Wer dies nicht tut, kann als korrupt eingestuft werden.





    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : StGB

    Strafgesetzbuch



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    Strafgesetzbuch-StGB





    Dies ist das Gesetzbuch des Staates San Andreas. In folgenden Artikeln ist festgelegt, welche Strafmaß bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten maximal eintreten darf und wie verfahren wird, wie Gerichtsverhandlungen geregelt sind und wie man sich im Verkehr zu verhalten hat. Es obliegt dem Richter eine Person einer Straftat für schuldig zu befinden, sofern eine ausreichende Beweislage vorliegt. Prinzip: In dubio pro reo. Gesetzestexte können vom Richter genauer definiert und interpretiert werden. Die Polizei vertritt den Richter, Staatsanwalt und Anwalt, sollte kein Unabhängiger verfügbar sein. Unter Polizei oder Behörden versteht man Staatsfraktionen mit polizeilicher Funktion wie zB: LSPD, LSSD, FIB, IAA, etc.
    Dies sind nur die Grundlagen. Spezifische Gesetze und Strafen müssen von Beamten in eigener Macht beschlossen werden.



    § 1 Vorwort


    Eine Strafe soll zur Prävention von weiteren Straftaten und einer erfolgreichen Wiedereingliederung in die Gesellschaft dienen.

    Handelt eine Person unter Vorsatz muss das Strafmaß angemessen verstärkt werden.

    Personen


    § 2 Strafmaß und Procedere


    Abs.1.

    Folgende Straf/Belehrungs-maßnahmen gibt es:


    -Sozialstunden von bis zu 15 Minuten (die Tätigkeit wird je nach Situation von einem Polizei Officer ausgewählt)

    -Bußgeld (muss der Schwere des Vergehens angebracht sein)



    Abs.2.

    Freiheitsstrafe:

    Diese wird im Staatsgefängnis von San Andreas abgesessen. Eine vorzeitige Entlassung ist möglich. Der Gefangene muss in das Bolingbroke Gefängnis gebracht werden. In das Gefängnis darf er keine persönlichen Gegenstände außer: Essen, Trinken und Medikamente mitnehmen. Andere persönliche Gegenstände wie Waffen, Werkzeugkästen, Mobilfunkgerät und Benzinkanister werden von der Behörde eingelagert und können nach Freilassung wieder abgeholt werden, sofern es sich nicht um illegale Gegenstände handelt. Es sind keine Besucher erlaubt.




    § 3 Festnahme und Durchsuchung


    Abs.1.

    Eine Person darf in folgenden Fällen verhaftet werden, wenn:

    -eine Person von einem Beamten beim begehen einer Straftat gesehen wird.

    -der Verdacht besteht, dass die Person eine Straftat begangen hat.

    -die Polizei Grund zur Annahme hat, dass die Person von einem Tatort flüchten will.

    -die Person zur Gefahr für Zivilisten und Beamten werden kann oder droht.

    -ein Haftbefehl besteht.


    Bei einer Festnahme darf und sollte immer durchsucht werden


    Abs.2.

    Durchsuchen einer Person:

    Die Polizei darf jede Person, Wohnung und Fahrzeug auch gegen ihren Willen untersuchen, wenn:

    -ein Durchsuchungsbefehl vom Gericht vorliegt

    -Grund zur Annahme besteht oder Beweise gibt, dass die Person eine Straftat die dies rechtfertigt begangen hat

    -die Person sich in einem Gebiet aufhält in der auf begrenzte Zeit die Polizei nach Menschen sucht, weil der Glaube besteht, dass es zu schwerer Gewalt kommen könnte oder Verdacht besteht, dass illegale Tätigkeiten getätigt werden.. Zum Beispiel, ein Protest oder Drogenlabor

    -wenn die Person einer Gruppierung angehört, die in letzter Zeit wegen mittelschwerer, oder schweren Straftaten aufgefallen ist.


    Die Polizei darf Personen und Fahrzeuge nicht nur wegen “auffälligen” Verhaltens durchsuchen, sondern nur Befragen. Einer solchen Befragung kann man sich entziehen.

    Zufällige kontrollen sind erlaubt. Nur keine Festnahme ohne Grund.


    Abs.3.

    Das Ablegen und Weitergeben illegaler Gegenstände während einer polizeilichen Maßnahme ist nicht erlaubt.


    Abs.4.

    Sollte Grund zur Annahme bestehen, dass eine Person eine Straftat begangen hat, oder eine Straftat begehen wird, darf die Polizei diese Person (präventiv) bis zu 15 Monate in Untersuchungshaft im der Zelle einsperren.


    Abs.5.

    Bei einer Festnahme müssen der Person die Rechte und der Grund der Festnahme innerhalb von 10 Minuten und sobald wie möglich nach der Festnahme vorgetragen werden. Die Rechte lauten wie folgt:


    Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Sollten sie sich keinen Anwalt leisten können oder sollte keiner Verfügbar sein, müssen Sie sich selbst verteidigen. Sie verlieren jeglichen Anspruch auf gefährliche und illegale Gegenstände, da sie verhaftet werden. Haben Sie Ihre Rechte verstanden?"


    Sollten die Rechte nicht vorgelesen werden, müssen 50% weniger Strafmaß vollzogen werden.


    Abs.6.

    Ein Beamter, steht in der Macht, Zivilisten rechtlich wirksame Befehle zu erteilen, sobald der Verdacht besteht, dass eine Straftat begangen wurde oder die Zivilisten polizeiliche Maßnahmen stören.


    Abs.7.

    Personen dürfen nicht ausschließlich wegen Ihres körperlichen Aussehens durchsucht werden. Es müssen konkrete Beweise/Verdacht vorliegen.


    Abs.8 .

    Rechte von Personen:

    -die Polizisten müssen sich Dienstgrad und Nummer identifizieren, sofern möglich

    -schweigen

    -den Grund der Untersuchung/Festnahme zu erfahren

    -solange die Befragung zu unterbrechen, bis ein Anwalt vor Ort ist. Sollte kein Anwalt verfügbar sein, entfällt dieses Recht.

    -einen Anwalt kontaktieren und ihn privat sprechen

    -Anrufe zu tätigen


    Abs.9.

    Die Polizei darf in private Grundstücke eindringen, wenn:

    -Gefahr im Verzug besteht

    -ein Durchsuchungsbefehl vom Gericht gestattet wurde

    -sich eine Gesuchte Person auf diesem Grundstück befinden könnte


    Abs.10.

    Personen die sich rechtmäßig in Untersuchungshaft befinden dürfen befragt werden.


    Abs.11.

    Personen die Zeuge einer Straftat waren müssen sich befragen lassen und dies der Polizei mitteilen.


    Abs.12.

    Die Polizei darf Personen festnehmen, welche die öffentliche Ruhe stören.


    § 4 Selbstverteidigung/Verhaftung durch Zivilpersonen


    Abs.1.

    Eine Zivilperson darf sich im Rahmen selbst verteidigen.


    Abs.2.

    Sollte eine Zivilperson im Laufe der Selbstverteidigung die Festnahme des Täters gelingen, ist sofort die Polizei zu rufen.



    § 5 Leichte Straftaten


    Ordnungswidrigkeiten:

    Abs.1.

    Drohung:

    bis zu 5000 Bußgeld.

    Abs.2.

    Beleidigung:

    Bis zu 5 Minuten Sozialstunden oder 5000 Dollar Bußgeld


    Abs.3.

    Vermummung:

    Masken müssen bei Aufforderung durch die Polizei abgenommen werden.

    Wer dies nicht tut oder seine Autoscheiben nicht entönt kann bis zu 15.000$ Strafe erhalten

    Wer nach Aufforderung die Maskierung nicht entfernt, kann solange festgehalten werden, bis die Maskierung freiwillig abgenommen wird.



    Abs.4.

    Beamten dürfen für Verkehrsvergehen, antisoziales und gefährliches Verhalten Rechnungen ausstellen.


    Straftaten:

    Abs.5.

    Sachbeschädigung:

    Der Schaden am Eigentum anderer Zivilisten muss gezahlt werden.

    Bei Vorsatz sind bis zu 7000 Dollar Bußgeld möglich

    Abs.6.

    Nichtbezahlen von Rechnungen:

    Pro 1000$ Unbezahlte Rechnungen ist 1 Monat Freiheitsstrafe zu verhängen.

    Maximal 20 Monate.


    Abs.7.

    Falschaussage:

    bis zu 15 Monate


    Abs.8.

    Hausfriedensbruch

    bis zu 15.000$

    Abs.9.
    Gegenstände die illegalen Aktivitäten dienen, dürfen von der Polizei abgenommen werden.


    §6 Mittelschwere Straftaten


    Abs.1.

    Besitz illegaler Substanzen:

    a)

    Illegale Substanzen sind:

    -sinnesbetäubende Substanzen (Erdnüsse sind legal)

    -mehr als 3 Hanfpflanzen

    -Schwarzgeld

    -Gegenstände und Rohstoffe um illegale Gegenstände herzustellen

    -Gegenstände die durch illegale Aktivitäten erhalten werden


    Strafmaß:

    Maximal (also bei sehr hohen Mengen) sind 40 Monate Freiheitsstrafe wegen illegalen Substanzen möglich. Bei (sehr) geringen Mengen ist auch ein Bußgeld von 10.000 Dollar möglich.


    b)

    Besitz illegaler Waffen:


    Maximal 45 Monate. Mindestens 25.Monate und maximal 45 bei Lang und Schnellfeuerwaffen.

    mindestens 15.000$ bei Einzel Handfeuerwaffen

    Abs.2.

    Illegale Demonstration und störende Versammlungen:

    Bis zu 5000$ Bußgeld


    Abs.3.

    Beschädigung von Staatseigentum

    kann mit bis zu 15 Monaten (in schweren Fällen) Freiheitsstrafe geahndet werden.


    Abs.4.

    Beamtenbeleidigung

    bis zu 7500 Dollar Bußgeld oder 5 Minuten Untersuchungshaft


    Abs.5.

    Herumlungern vor staatlichen Einrichtungen

    kann mit einem Platzverweis geahndet werden


    Abs.6.

    Fahrerflucht/Entziehen einer Festnahme

    wird mit mindestens 10.000 Dollar Bußgeld und maximal 20 Monaten Freiheitsstrafe geahndet


    abs.7.

    Der Diebstahl von Kraftfahrzeugen ist untersagt und wird maximal mit einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten geahndet.


    Abs.8.

    Platzverweise und Verstoß

    Privatpersonen haben das Recht, Personen von ihrem Grundstücks zu verweisen.

    Die Polizei hat das Recht, Personen von öffentlichen Plätzen zu verweisen.

    Wer sich an einen Verweis nicht hält, kann unter Anwendung von Gewalt durch die Polizei entfernt werden und hat mit einem Bußgeld von 5000 bei privat/öffentlichen Plätzen, und mit 15000 bei illegalen Plätzen zu rechnen.


    Abs.9.

    Leichte Körperverletzung, also das Verletzen anderer Personen aus eigener Kraft,

    wird mit mindestens 5.000 bis maximal 20.000 Dollar Bußgeld bestraft.


    Abs.10.

    Wer seine Schusswaffe auf öffentlichem Gelände unnötig benutzt, wird dieser entzogen und mit maximal 20 Monaten Freiheitsstrafe bestraft.


    Abs.11.

    Wer illegale Dienste anbietet, kann mit bis zu 25 Monaten bestraft werden.


    Abs.12.

    Wer das Grundstück einer Privatperson ohne Erlaubnis betritt, wird mit mindestens 5000$ bis 10 Monaten Haft bestraft.



    Abs.13.

    Wer das Aussehen, Autorität, Rechte oder ähnliches eines Polizisten nachahmt, wird mit mindestens 20.000$ Bußgeld und maximal 30 Monaten Haft bestraft. Darunter gelten:
    -sich als Polizist ausweisen

    -eine Uniform anziehen

    -eine Polizeihupe im Auto einbauen


    § 7 Schwere Straftaten


    Abs.1.

    Schwere Körperverletzung

    Wer andere mit Bürger mehrmals schlägt, oder mit einer Waffe verletzt wird mit 20 bis maximal 30 Monaten bestraft, außerdem werdem ihm alle Waffen entzogen.


    Abs.2

    Raub

    Wer andere Bürger ausraubt wird mit bis zu 35 Monaten bestraft.


    Abs.3.

    Bedrohung:

    Wer Mitbürger mit einer Waffe bedroht (es reicht die Waffe zB während einem Streit in der Hand zu haben), dem wird die Waffe entzogen und wird mit mindestens 15 Monaten, maximal 30 Monaten bestraft.


    Abs.4.

    Waffenhandel: Wer illegal Waffen verkauft und kauft, kann mit bis zu 45 Monaten bestraft werden.


    Abs.5.

    Wer Menschen gegen Ihren Willen entführt oder Menschenhandel betreibt, wird mit bis zu 50 Monaten Haft bestraft.


    Abs.6.

    Wer einen Kleinladen ausraubt, oder der selben Fraktion angehört und sich in unmittelbarer Nähe des raubes aufhält wird mit 30 Monaten bestraft.


    Abs.7.

    Wer eine Bank, Juwelier, etc. ausraubt oder der selben Fraktion angehört und sich in unmittelbarer Nähe des raubes aufhält, wird mit mindestens 45 Monaten bestraft



    § 8 Mord, Totschlag und Terrorismus


    Abs.1.

    Wer ein einen Mitbürger aus dem Affekt tötet (ungeplant) wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 25 Monaten bis maximal 40 Monaten bestraft.


    Abs.2.

    Wer einen Mitbürger geplant tötet, wird mit 40 Monaten maximal 60 Monaten bestraft.


    Abs.3.

    Der Versuch wird mit 25 Monaten bestraft




    § 9 Festlegung des Strafmaßes und Freikauf auf Kaution


    Abs.1.

    Personen müssen nach 120 Monaten entlassen werden.


    Abs.2.

    Bei entsprechendem Verhalten und Einsicht dürfen bis zu 50% des Strafmaßes abgezogen werden. Dies ist nicht möglich, wenn die Person andere Bürger verletzt hat oder aus niederen Beweggründen eine Straftat begeht.


    Abs.3.

    Ein Polizist muss das Strafmaß verkünden. Erst wenn es eindeutig verkündet ist, fängt die Bestrafung an.


    Abs.4.

    Sollte eine Person eine Freiheitsstrafe und Bußgelder/Sozialstunden erhalten müssen, werden die Bußgelder/Sozialstunden in angemessener Menge in weitere Monate Freiheitsstrafe umgewandelt.


    Abs.5.

    Personen denen 35 Monate oder weniger Freiheitsstrafe auferlegt wird, können auf Kaution frei gekauft werden-Außer bei Mord oder Geiselnahme. Pro Monat 800-2000$ je nach Straftat. Sollte diese Person innerhalb der nächsten 480 Monate eine Straftat begehen, wird sie mit doppelter ursprünglicher Freiheitsstrafe geahndet. Die Kaution kann nicht durch den Verurteilten getilgt werden.



    § 10 Feststellung der Schuld und Verteidigung


    Abs.1.

    Wenn die Polizei sieht, wie man eine Straftat begeht, reicht das als Beweis aus um eine Person schuldig zu befinden.


    Abs.2.

    Sollte dies nicht der Fall sein, können Beweismittel und Aussagen zur Schuldfeststellung genutzt werden.


    Abs.3.

    Der Angeklagte hat das Recht auf einen Anwalt, der ihn vor Gericht verteidigt.

    Er darf seinen Anwalt jederzeit, auch in Untersuchungshaft kontaktieren.


    Abs.4.

    Wird eine Person von einem Polizisten für schuldig befunden, wird diese Person verurteilt.

    Das Urteil wird von einer Behörde durchgeführt.


    Abs.5.

    Ein Geständnis, ist ein Schuldgeständnis.



    § 11 Klage gegen die Behörden


    Personen, die denken Sie wurden unrechtmäßig festgehalten, befragt, durchsucht, behandelt oder bestraft wurden, haben das Recht Klage vor Gericht oder Beschwerde an der Behörde einzureichen.



    § 12 Behindern polizeilicher Maßnahmen


    Abs.1.

    Wer durch sein Verhalten polizeiliche Maßnahmen stört, kann aufgefordert werden den “Tatort” zu verlassen ansonsten kann man solange in Gewahrsam genommen werden, bis die Polizei ihre Arbeit erledigt hat und kann mit bis zu 15.000 Dollar Bußgeld in schweren Fällen rechnen.


    Abs.2.

    Durchbrechen von Polizei-Blockaden

    a)bei Umfahren/Überschreiten einer Polizeisperre im Normalfall wird eine Strafe von 10.000 Dollar verhängt.

    b)bei Umfahren einer Polizeikontrolle auf dem Highway wird eine Strafe von bis zu 20.000$ verhängt.


    Abs.3.

    Polizisten dürfen Zivilisten befehlen, sich maximal 20 Meter von einem Tatort zu entfernen, sofern keine aktive Störung durch den Zivilisten vorliegt.



    § 13 Anhalten von Fahrzeugen


    Abs.1

    Ein Fahrzeug wird zur Kontrolle aufgefordert, wenn ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht/Sirene/Hupe dem zu kontrollierendem Fahrzeug folgt. Es ist bei der nächsten Gelegenheit anzuhalten, ohne den Verkehr zu behindern.


    Abs.2.

    Ein flüchtiges Fahrzeug darf von der Polizei gerammt werden, um anzuhalten.

    Sollte der Fahrer nach längerer Zeit nicht anhalten, wird die Polizei ihn informieren, dass auf seine Reifen geschossen wird.


    § 14 Pflichten der Bürger


    Abs.1

    Jede Person muss sich der Polizei gegenüber korrekt ausweisen, wenn danach verlangt wird.


    Abs.2.

    Jeder Bürger muss einen Beamten bei einer Kontrolle informieren, wenn er eine Waffe bei sich führt.


    Abs.3.

    Jede Person die Zeuge einer Straftat ist, hat diese der Polizei zu melden.

    Wer im Besitz von Beweismitteln jeglicher Art ist, hat diese an die Polizei mit einer Aussage abzugeben.







    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : GGb

    Gerichtsgesetzbuch



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    Gerichtsgesetzbuch



    Dies ist das Gerichtsgesetzbuch des Staates San Andreas in folgenden Artikeln wird das genaue Procedere einer Gerichtsverhandlung festgelegt. Für die Verurteilung von Personen mit unter 60 Monaten sind immer die betroffenen Officer verantwortlich.


    §1 Allgemeines

    §1.1 Ein Prozess vor Gericht kann gefordert werden, wenn:

    -die Strafe mehr als 40 Monate beträgt
    -es sich um eine schwere Straftat handelt

    §1.2 Beamte dürfen die Rolle des Richters übernehmen, wenn

    -kein Richter im Staat ist
    -die Strafe nicht über 40 Monate angesetzt wird


    §2 Verhalten eines Richters

    §2.1 Ein Richter entscheidet über das Strafmaß eines Angeklagten

    §2.2 Der leitende Richter darf Personen in den Saal einladen und entfernen

    §2.3 Ein Richter muss neutral entscheiden und die Aktionen des verteidigenden Anwalts in seine Entscheidung mit einbeziehen.

    §2.4 Der Richter darf konfisziertes Besitztum verkaufen.

    §2.5 Ein Richter, muss in formeller Kleidung auftreten.


    §3 Verhalten eines Staatsanwalts

    §3.1 Der Kläger, also Staatsanwalt ist immer ein Beamter. Seine Aufgabe ist es die Wahrheit festzustellen.

    §3.2 Nicht polizeiliche Staatsanwälte müssen sich als solche ausweisen können.


    §4 Verhalten eines Anwalts

    §4.1 Der Anwalt wird durch einen Angeklagten kontaktiert.

    §4.2 Sollte er keinen Anwalt haben oder sich keinen leisten können, übernimmt die Behörde die Verteidigung.

    §4.3 Ein Anwalt muss eine Lizenz, welche durch den Attorney General ausgestellt wird, vorweisen können.


    §5 Verhalten eines Polizisten

    §5.1 Die Behörde sichert wenn nötig den Transport aller am Verfahren beteiligter

    §5.2 Die Behörde darf Personen aus dem Saal verweisen und sorgt für Ruhe

    §5.3 Das FIB darf das im Saal gesprochene dokumentieren und speichern

    §5.4 Die Behörden haben Zugang zu allen Verhandlungen

    §5.5 Der Sheriff sorgt für Sicherheit und Transport von Gefangenen


    §5 Verhalten im Gerichtssaal

    §5.1 Ablauf einer Verhandlung

    Gerichtsverhandlungen mit Richter können vom Angeklagten bei Haftstrafen ab 40 Monaten oder 35.000$ gefordert werden.

    Ablauf:

    1 Aufruf der Sache

    2 Feststellung, ob Angeklagter und Verteidiger anwesend und Beweismittel herbeigeschafft worden sind

    3 Zeugen werden belehrt und verlassen den Sitzungssaal

    4 Vernehmung des Angeklagten zur Person

    5 Verlesung des Anklagesatzes durch die Staatsanwaltschaft

    6 Belehrung des Angeklagten über sein Schweigerecht

    7 Vernehmung des Angeklagten zur Sache

    8 Beweisaufnahme

    9 Schlussvorträge (sog. Plädoyers)

    10 Letztes Wort des Angeklagten

    11 Beratung und Abstimmung

    12 Urteilsverkündung

    13 Rechtsmittelbelehrung


    §5.2 Verhandlungen sind grundsätzlich öffentlich, dies kann vom Richter geändert werden

    $5.3 Der Verteidiger darf dem Richter Zeugen zur Anhörung vorschlagen

    §5.4 Der Richter ist mit “euer Ehren” anzusprechen und seinen Anweisungen ist Folge zu leisten

    §5.5 Anwälte und Staatsanwälte sind auch mit ihrem Titel anzusprechen


    §6 Strafen bei Behinderung der Justiz

    §6.1 Die Behörde darf jede Person aus dem Gerichtsgebäude entfernen

    §6.2 Wer eine Verhandlung stört oder unerlaubt betritt darf mit bis zu 10.000$ bestraft werden.

    §6.5 Wer eine Waffe in den Saal schmuggelt (oder schmuggeln will) kann mit bis zu 15 Monaten bestraft werden.

    §6.6 Wer Falschaussage vor Gericht tätigt kann mit bis zu 30 Monaten bestraft werden.


    §7 Zivil Klage

    §7.1 Zivilpersonen dürfen Klage gegen andere Zivilpersonen oder Staatsbeamte einreichen

    §7.2 Dies geschieht bei Beamten aller Behörden


    §8 Sonderbeschlüsse

    §8.1 Richter und Anführer von Staatsfraktionen dürfen Sonderbeschlüsse beschließen

    §8.2 Mitarbeiter der Justiz dürfen Tazer und Schlagstöcke besitzen, welche von Polizisten ausgegeben werden.


    §8 Klagen gegen Behörden

    §8.1 Man kann vor Gericht Schadenersatz durch Staatsfraktionen einklagen.




    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : StvO

    Straßenverkehrsordnung



    vAw7BADdz6kBwEH1-fLiFHMGtMh1hqlar9txUr6FN8TzzpMsz10JwzrgBgSCUQtzcjCDDcj4z-Bxbp9Al52z6Nqah5CdsLr5RjXWd8JHoUetGsJaWH522w6QND96ipxvrgitV4FN


    Straßenverkehrsordnung - StVO



    Diese Gesetze sollen die Sicherheit aller Bürger im Straßenverkehr bewahren.

    Das LSPD und BCSO/LSSD sind für die Durchsetzung dieser Gesetze verantwortlich.

    Verstöße gegen diese Gesetze sollten dem nächsten Beamten gemeldet werden.



    § 1 Grundregeln


    Abs.1.

    Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.


    Abs.2.

    Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder, mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.


    Abs.3.

    Die Straßenverkehrs-Ordnung StVO regelt und lenkt den öffentlichen Verkehr.


    Abs.4.

    Öffentlicher Verkehr findet auch auf nicht gewidmeten Straßen statt, wenn diese mit Zustimmung oder unter Duldung des Verfügungsberechtigten tatsächlich allgemein benutzt werden. Dagegen ist der Verkehr auf öffentlichen Straßen nicht öffentlich, solange diese, zum Beispiel wegen Bauarbeiten, durch Absperrschranken oder ähnlich wirksame Mittel für alle Verkehrsarten gesperrt sind.


    Abs.5.

    Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich, sofern er am öffentlichen Verkehr teilnimmt, anzuschnallen.


    Abs.6.

    Bei der Führung jeglicher Fahrzeuge ist sicher zu stellen, dass das Fahrzeug verkehrssicher ist. Dieses muss vor Fahrtantritt gewährleistet sein. Das Fahrzeug muss über Scheinwerfer und Bremslichter verfügen.


    Abs.7.
    Der Fahrer eines Fahrzeugs muss von außen immer erkennbar sein.


    Abs.8.

    Das maximale Strafmaß für StVO-Vergehen beträgt 25.000$ oder 15 Hafteinheiten. Polizisten dürfen Strafen im eigenen Ermächtnis erstellen.



    § 2 Fahren ohne Führerschein


    Abs.1.

    Wer ein Kraftfahrzeug führt, ohne den benötigte Führerschein zu besitzen, macht sich strafbar und wird mit einer Geldstrafe von maximal 7500$ bestraft.


    Abs.2.

    Wer ein Kraftfahrzeug führt obwohl ihm dieses verboten wurde oder keinen Führerschein hat, dessen Fahrzeug darf abgeschleppt werden.


    Abs.3.

    Für folgende Fahrzeugklassen werden Führerscheine benötigt: PKW, Krafträder, LKW


    Führerscheine - A B

    A - Motorrad

    B - KFZ und LKW


    Abs.4

    Die durch die Stadt Los Santos zur Verfügung gestellten Elektro Scooter dürfen ohne Führerschein gefahren werden.


    § 3 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge


    Abs.1.

    Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte ( Rechtsfahrgebot ). Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.


    Abs.2.

    Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholtwerden, an Kuppen, in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit.


    Abs.3.

    Das Fahren abseits befestigter Straßen, außer auf eigenem Privat Geländer oder erlaubnis des Besitzers ist nicht gestattet.


    Abs.4.

    Das Fahren auf nicht öffentlichen Strassen ist verboten. Dieses wird mit einer Geldbuße geahndet.


    § 4 Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr


    Abs.1.

    Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er

    Nr.1. Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,

    Nr.2. Hindernisse bereitet oder

    Nr.3. einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt, und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.

    Nr.4. auf der und - oder in die Gegenfahrbahn fährt, wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.


    Abs.2.

    Bereits der Versuch ist strafbar.


    Abs.3.

    Handelt der Täter unter den Voraussetzungen des Vorsatzes, so ist eine Freiheitsstraße sowie Bußgeld zu verhängen


    Abs.4.

    Wer mit seinem Fahrzeug absichtlich Personen anfährt oder verletzt, oder es nur versucht, wird mit mindestens 25 Monaten verurteilt.


    § 5 Geschwindigkeit


    Abs.1.

    Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung sowie den geltenden Höchstgeschwindigkeiten anzupassen.



    Abs.2.

    Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen

    Nr.1. innerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge, 80 km/h

    Nr.2. außerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge, 150 km/h

    Nr.3 auf Highways und Interstates für alle Kraftfahrzeuge, 200km/h


    c.) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit an behördlich eingerichteten Kontrollstellen beträgt 30 km/h oder die von der Exekutive bekannt gegebene Geschwindigkeit.


    §6 Autobahnen und Kraftfahrstraßen


    Abs.1.

    Highways dürfen nur mit Kraftfahrzeugen benutzt werden, die eine Mindestgeschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichen. Mietrollern der Stadt Los Santos ist es untersagt den Highway zu nutzen.


    Abs.2.

    Auf Highways darf nur an gekennzeichneten Anschlussstellen eingefahren werden, auf Freeways nur an Kreuzungen oder Einmündungen. Nicht aber abseits der Fahrbahn.


    Abs.3.

    Der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn hat die Vorfahrt.


    Abs.4.

    Auf Highways darf innerhalb geschlossener Ortschaften max. 180 km/h gefahren werden.


    Abs.5.

    Wenden und Rückwärtsfahren ist verboten.


    Abs.6.

    Halten, auch auf Seitenstreifen, außer bei Fahrzeugschäden oder bei medizinischen Notfällen ist verboten.


    Abs.7.

    Fußgänger dürfen die Autobahnen nicht betreten. Kraftfahrstraßen dürfen sie nur an Kreuzungen, Einmündungen oder sonstigen dafür vorgesehenen Stellen überschreiten; sonst ist jedes Betreten verboten.


    Abs.8.

    Das ziehen von Donuts bzw mit dem heck einmal um die eigene Achse so das auf einer Öffentlichen Straße sowie dem Asphalt abdrücke und Kreise entstehen, ist ein schwerer eingriff in den Straßenverkehr und wird mit einer Geldbuße und ggf. Beschlagnahmung des Autos geahndet.



    § 7 Verkehrszeichen


    Abs.1.

    Zu beachtende Verkehrszeichen oder derartige Bodenmarkierung sind:

    a.) Stoppschilder

    b.) Einbahnstraßenschilder

    c.) Wendeverbotsschilder

    d.) Parkverbotsschild


    Abs.2

    An Stoppschildern/Stopp Markierung bzw. deren Haltelinie müssen Fahrzeuge anhalten.


    Abs.3.

    Nicht zu beachten sind:

    a.) Ampeln

    b.) Schilder mit Geschwindigkeitsangaben



    § 8 Überholen


    Abs.1.

    Es ist links zu überholen.

    Abs.2.

    Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorgangs jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist und niemand gefährdet wird. Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.


    Abs.3.

    Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Auto eingehalten werden.



    § 9 Vorfahrt


    Abs.1.

    An Kreuzungen und Einmündungen hat die Vorfahrt, wer von rechts kommt. Das gilt nicht,

    Nr.1. wenn die Vorfahrt durch Verkehrszeichen besonders geregelt ist oder

    Nr.2. für Fahrzeuge, die aus einem Feld- oder Waldweg auf eine andere Straße kommen.



    § 10 Halten und Parken


    Abs.1.

    Das Halten und Parken ist unzulässig:

    Nr.1. an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen,

    Nr.2. im Bereich von scharfen Kurven,

    Nr.3. auf Einfädelungs- und auf Ausfädelungsstreifen,

    Nr.4. auf Bahnübergängen,

    Nr.5. an rot gekennzeichneten Bürgersteigen ( außer an vorgegebenen Parkplätzen)

    Nr.6. auf den Parkplätzen vor dem Police Department

    Nr.7. vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5,00 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,

    Nr.8. gegen die Fahrbahn sowie Fahrtrichtung

    Nr.9 vor STOP Schildern


    Abs.2.

    Wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält, der parkt.



    § 11 Warnzeichen


    Abs.1.

    Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben,

    Nr.1. wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholt oder

    Nr.2. wer sich oder andere gefährdet sieht.



    § 12 Sicherheitsgurte, Schutzhelme


    Abs.1

    Vorgeschriebene Sicherheitsgurte müssen während der Fahrt angelegt sein.


    Abs.2.

    Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in Ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen. ( Motorräder ) oder andere Motorisierte Fahrzeuge mit 2 3 oder mehr Rädern.


    § 13 Garagenausfahrt

    Wird eine Garagenausfahrt an den öffentlichen und privaten Parkzonen behindert, wird dieses Fahrzeug kostenpflichtig abgeschleppt.


    § 14 Fahren unter Alkoholeinfluss

    Das Fahren unter Alkohol- und/oder Drogeneinfluss führt zur Stilllegung des Fahrzeugs und dem Entzug des Führerscheins.


    § 15 Stoppschilder/ markierungen

    Das Halten an Stopp Markierungen, ( STOP - Schilder ) hierzu zählen Straßenschilder und Straßenmarkierungen, ist verpflichtend.


    § 16 Unfall


    Abs.1. Nach einem Verkehrsunfall hat, wer daran beteiligt ist,

    a.) unverzüglich zu halten,

    b.) den Verkehr zu sichern und bei geringfügigem Schaden unverzüglich beiseite zu fahren,

    c.) sich über die Unfallfolgen zu vergewissern,

    d.) Verletzten zu helfen,

    e.) anderen am Unfallort anwesenden Beteiligten und Geschädigten

    f.) so lange am Unfallort zu bleiben, bis zugunsten der anderen Beteiligten und Geschädigten die Feststellung der Person, des Fahrzeugs und der Art der Beteiligung durch eigene Anwesenheit ermöglicht wurde oder


    Abs.2. Nach einem Verkehrsunfall hat, wer daran beteiligt ist, erste Hilfe leisten, und die Polizei bei unstimmigkeiten mit der anderen Partei nach Möglichkeit hinzuziehen sollte keine Einigung erzielt werden.


    Abs.3. Unfallflucht (auch Fahrerflucht) bezeichnet das unerlaubte Entfernen eines Verkehrsteilnehmers vom Unfallort nach einem von ihm verschuldeten Verkehrsunfall. Unfallflucht wird mit einer Geldstrafe oder Freiheitsentzug bestraft.



    § 17 Sonderrechte


    Abs.1

    Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die Behörden mit Sonderaufgabe ausgeschlossen, soweit das zur Erfüllung ihrer hoheitlichen Aufgaben dringende geboten ist. (Nur bei Fahrten unter Sonderrechten mit Blaulicht und Sirenen)



    § 18 Gewerblicher Verkehr


    Abs.1.

    Beim gewerblichen Transport von Menschen ist ein Personenbeförderungsschein mitzuführen. Dieser ist bei der Zulassungsbehörde in Los Santos zu beantragen.

    Abs. 2.

    Baufahrzeuge, welche nicht über Scheinwerfer oder Bremslichter verfügen, dürfen mit entsprechendem Führerschein und äußerster Vorsicht, zur Erfüllung ihres Zweckes, auf öffentlichen Straßen gefahren werden.



    § 19 Abschleppdienst


    Abs.1.

    Mitarbeitern des Abschleppdienstes ist es gestattet, alle falsch parkenden Fahrzeuge abzuschleppen.


    Abs.2.

    Ausgenommen sind Einsatzfahrzeuge des LSPD, LSSD, FIB und LSMD.













    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : RdGB

    Rechtsdurchsetzung in San Andreas


    riNb_ikW12TdmXJDMjKS3usOOuN5ahIuYBkktQBQ5Cui28gCK1j4kRBdJQ0PRhWt6qcUF3tIE-AGuxapXRwGDa4O1nC_v7swUolemwfwOIiHHSuk0-ToGDbw5AIYan8yswuamKRh



    Rechtsdurchsetzung Gesetz-RdG




    § 1 Goldene Regel der Rechtsdurchsetzung

    Abs.1.

    Die Aufgabe der staatlichen Behörden ist es, die Bürger durch Einhaltung der Gesetze zu schützen. Die Polizei darf Personen festhalten, in Notsituationen mit Waffengewalt bedrohen, oder Waffengewalt einsetzen, um Gesetze und Sicherheit zu wahren.


    Abs.2.

    Beamte, welche im und außer Dienst Straftaten begehen, werden genau wie Zivilisten behandelt.


    Abs.3.

    Beamte, welche im Dienst sind, müssen sich mit Dienstgrad und Dienstnummer ausweisen. Ausgenommen sind Beamte in Undercover mission.


    Abs.4.

    Die höchste Gebot von Beamten ist es, Leben zu schützen um Recht und Ordnung durchzusetzen.


    Abs.5.

    Schäden, welche durch die Polizei direkt entstehen und das verschulden der Polizei sind, sind vom Staat zu zahlen. Ausgenommen sind aktive Maßnahmen der Rechtsdurchsetzung.


    Abs.6.

    Beamten, welche im Dienst sind dürfen fotografisch dokumentiert werden. Die Aufnahmen dürfen nach Absprache mit dem Vorgesetzten des Officer veröffentlicht werden.


    Abs.7.

    Angestellte sind im Dienst, wenn Sie ihre Dienstkleidung tragen.



    § 2 Die Bezirke von San Andreas


    Abs.1.

    Es gibt zwei Regierungsbezirke. Los Santos County und Blaine County


    Abs.2.

    Die Hauptstadt von San Andreas ist Los Santos (City)


    Karte:



    § 3 Federal Law Enforcement

    Abs.1.

    Das FIB/FBI ist die erste bundesweite Regierungsagentur. Es darf überall in den USA agieren.


    Abs.2.

    Das FIB darf Gang Angehörige den normalen Polizeibehörden abnehmen und verhören.


    Abs.3.

    Das FIB darf immer die Einsatzleitung und Verhandlung übernehmen.

    Abs.4.
    Das FIB darf keine allgemeinen also unbegründete Verkehrskontrollen durchführen.



    § 4 Police Department der Stadt Los Santos


    Abs.1.

    Als Angestellte der Stadt Los Santos haben Beamte des LSPD eine Verpflichtung gegenüber der Stadt


    Abs.2.
    Sie werden in ganz San Andreas als Polizei anerkannt.



    § 5 Sheriff Department des Regierungsbezirks Los Santos

    Abs.1.

    Der Sheriff von Los Santos County, ist ebenso Sheriff von Blaine County


    Abs.2.

    Der Sheriff ist Leiter des Los Santos Sheriff Department. Er darf Personal einstellen, welches als seine Deputies eingeschworen werden. Diese haben das Recht, Gesetze, Recht und Ordnung in Los Santos und Blaine County durchzusetzen.


    Abs.3.

    Der Sheriff darf Korruption und Verbrechen in allen staatlichen Institutionen, in Los Santos und Blaine County, bekämpfen. Er darf alle Einsätze von Waffengewalt durch den Staat untersuchen und bei Unrechtmäßigkeit bestrafen. Er darf alle Verhafteten Personen besuchen, für humanitäre Behandlung und Geisteskranken medizinische Hilfe bereitstellen.


    Abs.4.

    Der Sheriff darf unrechtmäßige Verhaftungen und Konflikte aller Art untersuchen und bestrafen.


    Abs.5.

    Der Sheriff verwaltet das Gefängnis.

    Abs.6

    Der Sheriff ist als gewählter Offizieller immer an seine Verpflichtungen und Dienste gebunden. Dies gilt nicht für seine Angestellten.


    Abs.7

    Der Sheriff überschaut und verwaltet das Gerichtssystem, sofern es ein externes gibt.




    § 6 Besondere Maßnahmen der Rechtsdurchsetzung


    Abs.1.

    Es ist Polizisten im Notfall gestattet, leerstehende Fahrzeuge für eine begrenzte Zeit zu beschlagnahmen.


    Abs.2.

    Fahrzeuge, deren Besitzer anwesend ist, dürfen nur mit Erlaubnis des Besitzers oder im dringendsten Notfall beschlagnahmt werden.





    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : LrG

    Luftraumgesetz


    RL1kxSDkgu6rGE9QcJSPEvF745H9AR4YbVc-1nKVFgQdMy7QoN5FzDE9RGiE_EvTne4ZAA1rexZdfVGajzvMwwcEC-VP_oR040z1mGlPtq3x01wQW-ddTZsqvCSl8vbtJ0W7d5jk



    Luftraumgesetz-LrG


    § 1 Definition von Luftfahrzeugen und Piloten

    Abs.1.

    Flugzeuge:

    Luftfahrzeug mit horizontal an den Seiten seines Rumpfes angebrachten Tragflächen.


    Abs.2.

    Helikopter:

    Ein Hubschrauber oder Helikopter ist ein senkrecht startendes und landendes Luftfahrzeug, das Motor­kraft auf einen oder mehrere nahezu horizontal angeordnete Rotoren für Auftrieb und Vortrieb überträgt.


    § 2 Halter von Luftfahrzeugen


    Abs.1.

    Privatpersonen die einen Führerschein besitzen, dürfen auch Luftfahrzeuge fliegen.


    Abs.2.

    Jegliche Mitarbeiter von Behörden dürfen Luftfahrzeuge, im Zweck ihrer Aufgabe, bedienen.



    § 3 Landeplätze

    Abs.1.

    Zivilpersonen dürfen landen auf:

    -mit Flugzeugen auf öffentlichen Start und Landebahnen (Los Santos International Airport, Sandy Shores Airfield, McKenzie Airfield)

    -mit Helikoptern auf öffentlichen Helipads oder auf eigenem Privatgelände


    Abs.2.

    Zivilpersonen dürfen nicht landen auf:

    -öffentlichen Straßen und Gebäuden

    -Behördlichen Einrichtungen

    -Militärbasis Fort Zancudo

    -gefährlichem Gelände

    -überall, wenn Personen gefährdet werden könnten


    Abs.3.

    Im Notfall (kein Sprit, medizinischer Notfall, technischer Notfall, Angriff) darf auch auf öffentlichem Gelände unter Ausschluss von Gefährdung von Personen gelandet werden.



    § 4 Regulierungen


    Abs.1.

    Zivile Helikopter müssen mindestens 100 Meter Flughöhe einhalten.

    Zivile Flugzeuge müssen mindestens 500 Meter Flughöhe einhalten.


    Abs.2.

    Zivile Helikopter und Flugzeuge dürfen sich nicht unnötig in Gefahr begeben. ZB (eng an baulichen Einrichtungen vorbeifliegen)


    Abs.3.

    Zivile piloten müssen die Gefährdung von Personen am Boden immer ausschließen können.


    Abs.4.

    Wer in einem Luftfahrzeug andere in Gefahr bringt, kann dem Fahrzeug entzogen und mit bis zu 30 Monaten Haft sowie Flugverbot bestraft werden.


    § 5 Sonderrechte der Behörden

    Abs.1.

    In Erfüllung ihrer Aufgabe entfallen die Regulierungen für Behörden


    Abs.2.

    Durch Warnschüsse oder Leuchtfackeln werden Personen aufgefordert zu landen.


    Abs.3.

    Sollte der Aufforderung der Behörde nicht Folge geleistet werden, darf das Luftfahrzeug durch Waffengewalt zur Landung gezwungen werden.





    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : WkG

    Waffenkontrollgesetz


    C8QBE-G7ypYies5kl4lsOKM98i4jr-GjKc0X8DkXhn8fGATxUwc0WUJ6C9I1V4WidFBhS7VafDW_dZIbdSX0egAwDUVew0airwgUvmdouWebxgAPWU2OnLVWkOuUpURFkjl5tLg_



    Waffenkontrollgesetz-WkG





    § 1 Legale und Illegale Waffen

    Abs.1.

    Alle Waffen, welche bei Ammu Nation gekauft werden können sind legal, wenn die Person im Besitz eines Waffenschein s ist. Diesen erhält man ebenfalls bei Ammunation.


    Abs.2.

    Alle Lang und Schnellfeuerwaffen sind ausnahmslos illegal.

    Abs.3.

    Tazer sind illegale Waffen. Sie werden abgenommen und der Besitz mit 10.000$ bestraft.

    Abs.4.

    Hieb und Stichwaffen zu besitzen ist nicht illegal.


    § 2 legaler Nutzen


    Abs.1.

    Waffen dürfen zur Selbstverteidigung benutzt werden.


    Abs.2.

    Dürfen auf gesicherten Privatgelände genutzt werden.



    § 3 Straftaten

    Abs.1.

    Verschweigen des Besitzes gegenüber Beamten (5.000$ Bußgeld)


    Abs.2.

    Eine Waffe ohne triftigen Grund in der Öffentlichkeit benutzen: 15.000$


    Abs.3.

    Eine Waffe in der Öffentlichkeit sichtbar tragen. (10.000$ bis 10 Monate)



    § 4 Sonderrechte der Behörden

    Abs.1.

    In Erfüllung ihrer Aufgabe entfallen die Regulierungen für Behörden im Dienst


    Abs.2.
    Waffengewalt darf nur eingesetzt werden, wenn eine aktive Bedrohung bekämpft wird.


    Abs.3.

    Tazer der Behörden gelten nicht als Waffengewalt und dürfen auch eingesetzt werden, wenn eine Person an den Kofferraum eines Fahrzeugs tritt, da der dringende Verdacht besteht dass eine Waffe gezogen wird oder die Person sich polizeilichen Maßnahmen entziehen will.



    § 5 Waffenscheine

    Abs.1.

    Polizisten dürfen auch Pistole, Tazer, Schlagstock und Taschenlampe außer Dienst bei sich tragen.


    Abs.2.
    Waffenscheine, durch Polizisten ausgestellt, sind ungültig.




    FiveCity

    Gesetzbuch // §



    Auszug hier : GDG

    Gesundheitsdienstgesetz



    e4ZmsvnAvYuiYdfnYh4OR4oFbk3AglhJL5oDNQ04IN_uHN0eAEqon8PUhdglwwgPQHX_LF1iEI6lDMrQ1jmZiFgQYn0uUlYRzxWpsJvr6RlSGsyT3DpGtxsOlTbS7H8BEaXokMKe


    Gesundheitsdienstgesetz - GDG



    Diese Gesetze sollen die Rechte und Pflichten der Mitarbeiter des LSFD und LSMD definieren, diese Schützen und unterstützen. Diese Gesetze gelten nur für Mediziner, die im Dienst sind.




    § 1 Grundregeln


    Abs.1.

    Die oberste Aufgabe der Mediziner ist es, Leben zu retten.


    Abs.2.

    Mediziner dürfen selbst entscheiden, wen sie wann wiederbeleben.


    Abs.3.

    Sollte Gefahr für Mediziner bestehen, wenn eine Person wiederbelebt wird, ist zuerst die Polizei zu rufen.


    Abs.4.

    Um Dispatches anzufahren oder andere Notrufe, dürfen Mediziner nach §17 StVO mit Sonderrechten fahren.



    § 2 Gewalt gegenüber Mitarbeitern des FD und MD


    Abs.1.

    Wer einen Mediziner angreift oder ihn bedroht wird mit 60 Monaten bestraft.


    Abs.2.

    Ein Mediziner darf Personen, die ihn angreifen, baiten oder bedrohen mit den ihm zur Verfügung stehenden mitteln bekämpfen.


    Abs.3.

    Angestellte des LSMD dürfen solange sie im Dienst sind, vom PD erworbene Tazer bei sich tragen.



    Ersteller: Marc Maxwell

    Discord: Shieldranger1#2002



    Liebe Fivecity Community,


    da wir uns nun entschieden haben, wieder mehr Leute ins Team aufzunehmen, findet Ihr hier nun eine Vorlage für eine Bewerbung für die verschiedenen Team Bereiche. Dazu kommt noch, dass wir nun ein Mindestalter von 15 Jahren für Supporter festgelegt haben.

    Bewerbt euch weiterhin fleißig.


    Euer Fivecity-Team


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    • Mindestens 2 Tage Spielzeit auf FiveCity
    • Erfahrungen im Bereich Support
    • Spielzeit von 300 Stunden auf Steam


    Schreibt bitte in jede Bewerbung euren Steam und Discordnamen.



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    Nahkampf

    Nahkampf

    Pistolen

    Pistolen

    SMGsSturmgewehreSniper

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    49OTh0Lpil1Xb2hZQYsaZrOiV4p5BxJ9dMQT_iI6AN5cUKaK5YkuQ_wyREOg8SOtH4UDjay3CW5B5_-eHLFRjbrZYZOmed4sYF_aq2H-Pb5i2iDe5O8AGHbYSTikDKwEXbrgz7Vc

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    PDW, Spezialkarabiner und Heavy Sniper sind nur von Polizisten zu nutzen und dürfen von diesen nicht entwendet werden.
    SMG und Micro SMG dürfen nur von Zivilisten (dh. kein Polizist/Staatsbeamter) verwendet werden.

    Bilder

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    Nochmal an dich Chrissi:
    Wenn du ernsthaft meinst, mit einer geklauten Bewerbung zum Supporter zu werden, frage ich mich, ob du überhaupt noch einen klaren Kopf hast.
    Das erste was in deiner Bewerbung drinne steht ist:
    Sehr geehrtes EmpireV Team
    https://i.imgur.com/2Q9FFwM.png
    Ich bitte dich nun ein zu beruhigen und dir vielleicht mal an der eigenen Nase rupfst, bevor du anderen Leuten an den Hals gehst.

    MFG Pierce